Aesopia - ein Spiel gegen Vorurteile und Rassismus


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Eine Diplomarbeit von Johannes Kiesbauer und Patrick Winkler

Aesopia ist eine Parabel über die Schönheit der Vielfalt und ein Statement gegen Rassismus und Vorurteile.
In der Form eines Abenteuerspiels für den Computer wird die Geschichte einer kleinen Insel und ihrer Bewohner erzählt.

Auf der Insel Aesopia leben Fabelwesen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Vor langer Zeit haben sie sich in verschiedene Dörfer zurückgezogen und leben seither getrennt voneinander. So ist ihr Wissen um die Anderen längst einem Zerrbild der Realität und wagen Vorurteilen gewichen.

Das Abenteuer beginnt im Dorf des jungen Stiers Orimo. Seine Welt gerät aus den Fugen, weil sich das lebensnotwendige Wasser des Flusses verfärbt hat und ungeniessbar geworden ist. Als Erster seit sehr langer Zeit, muss Orimo das Dorf verlassen, um herauszufinden warum sich das Wasser verändert hat.
Nur wenn er dem Geheimnis der Insel auf die Spur kommt, kann die drohende Katastrophe abgewendet werden.

Orimos Suche führt ihn bis an die Quelle des Flusses und sogar in die Dörfer der anderen Fabelwesen. Dort wird er alles andere als herzlich empfangen. Doch vom Überwinden der alten Vorurteile hängt die Zukunft der gesamten Insel ab.